4. RENNTAG 25.07.2021

„Badener Ascot“ mit dem 30. Traber St. Leger

„Badener Ascot“ wieder ein voller Erfolg mit Massenbesuch und Superstimmung

Heck M Eck bestätigt Derbysieg eindrucksvoll

Das 30. Traber-St.-Leger um 10.000 Euro war sportlicher Höhepunkt einer erneut mitreißenden Veranstaltung bei „Traben Hautnah“. Das Thema „Badener Ascot“ mit den AbsolventInnen der Modeschule Hetzendorf verfehlte seinen Werbeeffekt abermals nicht, dazu bereicherte der Original-Kaiserdarsteller von Bad Ischl das Flair, und der BTV freute sich zudem über einen sehr guten Wettumsatz von über 65.000 Euro. Gefreut hat sich auch Christoph Schwarz, der das „Jubiläums-Leger“ mit Heck M Eck jeden Meter beherrschte und als höchster Favorit (11:10) in der Geschichte dieses Zuchtrenn-Klassikers triumphierte. Heck M Eck ist und bleibt heuer das Maß aller Dinge seines Jahrgangs.

Die Nichtteilnahme der verletzten Suzi KP hatte das „Leger“-Feld auf sechs Teilnehmer schrumpfen lassen. Wahrscheinlich hätte aber auch die Stuten-Derby-Siegerin kaum etwas an der statischen Taktik geändert, die bei Übernahme der Führung von Heck M Eck auf der ersten Raiffeisen-Gegengeraden entstand. Christoph Schwarz musste einfach nur konzentriert bleiben, um seinen Star in verhaltenen 1:17,7a/ 2100 zu einem ungefährdeten Sieg zu führen.

Da das Tempo zumindest auf der letzten Halben flotter wurde, liefen mit dem Derby-Zweiten Spanedohano und Lido prompt jene beiden Protagonisten zu den besten Plätzen, die hinter dem Leader an der Innenkante gelegen waren. Die neuerlich in der Spur ohne Führpferd unglückliche Delta Venus musste sich mit Rang vier vor Hofburg, die im Finish außen nicht durchdrang, sowie Ophelia begnügen.

Heck M und Christoph Schwarz siegten im St. Leger locker zu Toto 11:10!

Christoph Schwarz doppelte gleich anschließend bzw. überhaupt am Ende des Renntags mit Matrix Venus nach. Thomas Pribil hatte sein Double mit den Maidenpferden Hercules und Oscarello vorgelegt. Eigentlich hätten diese drei Sieger ein Triple für Christoph Fischer ergeben sollen. Doch hatte sich dieser mit einer „Unpässlichkeit“ entschuldigt und musste bei all seinen Fahrten vertreten werden. – Kurios, dass Fischer als Trainer aber gar einen Fünffach-Erfolg feierte, zu dem ihm des weiteren zwei Amateure verhalfen. So reüssierte Eve de Veluwe bereits zum 5. Mal heuer, diesmal sogar aus der zweiten Startreihe, da sie sich mit ihrem Besitzer, Mag. Friedrich Hofmann jun., einfach bestens versteht.

Den fünften Fischer-Punkt bzw. die mit Toto 70:10 größte Überraschung brachte das „Internationale“, die von BTV-Direktor Christian Steinmeyer gesponserte „Badener Super-Trophy“. Da sich von den beiden Top-Favoriten Catch me if you can schon früh versprang und Angle of Attack sichtlich keinen optimalen Tag erwischte, wurde der Weg frei für Stravinskij Bigi (Thomas Royer). In einem heißen Duell fightete das Duo dank starker 1:16,2/ 2100 den lange führenden Eagle’s Flight nieder.

Einen sehr guten Eindruck machte zum Auftakt der deutsche Derby-Kandidat von Gerhard Mayr, Lucky Beuckenswijk, der diesmal in 1:17,1a/ 2100 nichts anbrennen ließ. – Direkt anschließend jubelte Michael Holly über seinen Privatrennsieg mit Xena Venus, doch fuhren auch alle anderen Ex-Profis ein gutes Rennen und sind für ihr zweites Aufeinandertreffen am 19. September hoch motiviert.

Zum Auftakt der Super76-Serie zählte dann Lanzelot L (Matthias Walcher) zu den vielen Favoritensiegern des Tages. – Dazu darf man sicherlich auch Bitter Lemon (Wolfgang Ruth) rechnen, der Start – Ziel in der feinen Tagesbestmarke von 1:14,7a/ 1600 reüssierte. – Schließlich rettete Monas Number One (Amateur Walter Weinwurm) dem wettenden Publikum wenigstens den „Sechser“ in der S76-Wette. „Siebener“ gab es keinen – womit sich der Jackpot auf über 11.000 Euro erhöhte!

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